Auf dieser Seite findest du die Werkzeuge, mit denen ich täglich arbeite – analog und digital.
Sie sind kein perfektes Setup, sondern über Jahre gewachsen und werden nur angepasst, wenn sie mir wirklich helfen.
Mir geht es nicht um Tools an sich, sondern darum, Gedanken festzuhalten, Wissen wiederzufinden und den Kopf zu entlasten.
Ordnung im Kopf – der Rahmen hinter meinen Tools
Bevor es um konkrete Werkzeuge geht, lohnt sich ein Blick auf das eigentliche Ziel:
Ordnung im Kopf.
Nicht als Produktivitätsprinzip, sondern als Entlastung. Die hier genannten Tools sind für mich nur Mittel zum Zweck – entscheidend ist, dass sie helfen, Gedanken aus dem Kopf zu holen und einen verlässlichen Ort zu geben.
👉 Ordnung im Kopf – warum sie wichtiger ist als Produktivität
🧠 Denken & Wissen
Bullet Journal
Mein analoger Einstiegspunkt.
Hier plane ich meinen Alltag, halte Gedanken fest und reflektiere regelmäßig. Das Bullet Journal ist bewusst minimalistisch gehalten und begleitet mich täglich, es sei denn ich bin im Urlaub.
→ Artikel: Keine Ausreden: Jetzt mit Bullet Journal starten (eine Anleitung)
→ Artikel: Minimalistisches Bullet Journal für Männer
Obsidian
Mein digitales Gedächtnis.
In Obsidian sammle und verknüpfe ich Notizen, Buchinhalte und eigene Gedanken langfristig miteinander. Es ist der Ort, an dem aus einzelnen Notizen ein zusammenhängendes Wissensnetz entsteht.
→ Artikel: Mein virtuelles Bücherregal in Obsidian
→ Artikel: Warum Ordnung im Kopf gesünder macht
📚 Lesen & Lernen
Readwise
Readwise hilft mir dabei, Markierungen aus Büchern und Artikeln nicht zu verlieren.
Statt alles nur zu sammeln, wiederhole ich Inhalte bewusst und integriere wichtige Gedanken später in meine eigenen Notizen.
→ Artikel: Vergiss mit Readwise nie mehr, was du gelesen hast
✅ Aufgaben & Alltag
Todoist
Alles, was nicht im Kopf bleiben soll, landet hier.
Todoist nutze ich bewusst schlank – nicht als komplexes System, sondern als verlässliche Ablage für Aufgaben und Erinnerungen.
→ Artikel: So nutze ich den Taskmanager Todoist
🔁 Reflexion & Rückblick
Neben den Tools sind mir Routinen wichtig:
- Wochenrückblicke
- Monats- und Jahresrückblicke
- kurze Freewriting-Sessions
Sie helfen mir, Abstand zu gewinnen, Muster zu erkennen und bewusst weiterzugehen.
→ Artikel: Mein privater Wochenrückblick in 25 Minuten
→ Artikel: Reflektieren wie ein Profi: Mein System für den perfekten Monatsrückblick
Zum Abschluss
Diese Tools sind für mich nur Mittel zum Zweck.
Entscheidend ist nicht das Setup, sondern dass es mir hilft, klarer zu denken, weniger zu vergessen und bewusster zu arbeiten.
Wenn dich interessiert, wie sich diese Tools im Alltag bewähren, schreibe ich darüber regelmäßig einmal im Monat in meinem Newsletter.
