Tag 13: Alle Notizen in einem einzigen Bullet Journal und doch nicht den Überblick verlieren

Mit dem Index bzw. der Inhaltsübersicht und entsprechenden Seitenzahlen ist es möglich, das komplettes Vertrauen in seine Bullet Journal Notizen zu haben.

Für mich gehört der Index auf die ersten beiden Seiten, denn er ist das Herzstück des Journals. Bei vielen Notizbüchern ist er auch direkt vorne zu finden und Seitenzahlen sind ebenfalls vorhanden. Ansonsten können diese aber auch ganz schnell manuell eingetragen werden. Es gibt keine Ausreden mehr, nicht mit dem Bullet Journaling anzufangen, denn irgendein Notizbuch hast auch du Zuhause liegen.

Index als Herz des Bullet Journals

Der Index besteht aus einer Doppelseite mit zwei Spalten: die eine ist für die jeweilige Seitenzahl vorgesehen, die andere beinhaltet das Thema. Ich habe für mich entschieden, dass ich auf der linken Doppelseite meine verschiedenen Collections pflege und rechts die zeitlichen Themen wie Monthly Logs, meine Ziele oder mein Future Log.

Zeitliche Planung und Reviews im Future Log

Eine erste Liste oder in der Fachsprache auch Collection genannt, ist das sogenannte Future-Log. Dabei unterteile ich eine Doppelseite in sechs gleich große Bereiche. Wie gesagt, kannst du auch alles beliebig anders machen, ganz wie du es magst. Da beim Bullet Journaling immer nur ein aktuelles Monthly Log existiert, kannst du hier Termine oder wichtige Todos eintragen, die du im täglichen Doing hinterlegst. Ich nutze es vor allem für ein Review meines Monats, denn alle wichtigen privaten Termine landen in meinem Google Kalender.

Mit dem Index und dem Future Log habe ich zwei Bausteine vorgestellt, die elementar sind. Morgen erkläre ich, wie ein Monthly Log aussieht.

Das Tolle am Bullet Journal ist und bleibt die Tatsache, dass du ganz für dich entscheiden kannst, wie deine Seiten ausschauen sollen! Es gibt nur ein paar grobe Vorgaben, aber keine vordefinierten Raster.

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