Tag 3: Wenn das Bücherlesen zur Qual wird, einfach das Ziel anpassen

Nach 4 Monaten im Jahr 2021 habe ich entschieden, eines meiner persönlichen Jahresziele zu korrigieren.

Anfang des Jahres hatte ich mir ein smartes Ziel gesetzt und nach fünf Monaten gefragt, warum mache ich das überhaupt. Ich wollte 36 Bücher lesen und damit 12 mehr als 2020. Aus Freude und einem Hobby ist so ganz schnell eine langweilige Qual geworden, bei der ich jeglichen Spaß vermisst habe.

Für mich habe ich entschieden, dass es nicht das richtige Ziel ist. Denn ich will die Bücher, die ich lese, besser verstehen und etwas für meine persönliche Entwicklung mitnehmen. Dabei müssen es nicht immer nur Sachbücher zu verschiedenen Themen sein. Ich liebe auch Agententhriller oder Sportlerbiografien, bei denen ich einfach die Zeit vergessen kann.

Zeitweise habe ich Bücher nach ihrer Seitenzahl ausgewählt., die ein eventuelles Ziel gefährden könnte. Anstatt 600 Seiten für ein Buch hätte ich ja drei „dünnere“ Bücher lesen können. Es hat ein Bewusstseinswechsel stattgefunden. Denn mittlerweile ist viel wichtiger für mich, dass ich meine Notizen, die ich schon seit Jahren mache, miteinander verknüpfen kann. Daraus will ich neue Ideen entwickeln: entweder für Content oder mein eigenes Wachstum.

Wenn auch du dir ein Ziel für eines dieser smarten Ziele gesetzt hast. Vergiss es und kümmere dich lieber um eine tägliche Lesegewohnheit von ein paar Minuten.

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