Tag 25: 7 Dinge, die mich das Bujo gelehrt hat

In einer kleinen Lebenskrise habe ich mit dem Bullet Journaling angefangen und seitdem nicht mehr aufgehört.

Ich habe ganz unterschiedliche Learnings gesammelt und mein Journaling Zuhause gefunden. Mein Bullet Journal ist mein täglicher Begleiter an meinem Arbeitsplatz und am Abend, mit dem ich gerne Zeit verbringe. Manchmal bin ich leider etwas abgelenkt und reagiere. Aber meistens kann ich aktiv meine Ziele planen.

#1: Handschrift
Wenn ich meine alten Bullet Journal so anschaue, sehe ich eine deutliche Verbesserung meiner Handschrift. Um etwas Platz zu sparen, schreibe ich sehr klein, womit Evernote beim automatischen Erkennen der Handschrift etwas Probleme hat…

#2: Fokussierung
Ich schreibe jeden Tag meine wichtigsten 5-6 Aufgaben auf und versuche diese fokussiert abzuarbeiten. Damit vermeide ich Stress am Ende des Tages. Es klappt nicht immer, aber ich werde besser.

#3: Planung
Ich habe endlich ein Tool, um meine Woche und meinen Monat zu planen. Mein Geist kriegt es einfach nicht hin, das in einem Taskmanager zu machen. Ich verliere den Überblick und damit die Vogelperspektive, wenn ich nicht mein Bullet Journal nutze.

#4: Review
Durch das tägliche Übertragen meiner Aufgaben mache ich bereits ein kurzes Review und habe nicht am Wochenende einen großen Berg mit Aufgaben. Denn ein Weekly Review überspringe ich gerne einmal. Was ich aber immer pflege, ist mein wöchentliches Layout.

#5: Offline
Ich bin auch mal offline und kann trotzdem fokussiert z.B. meinen nächsten Tag planen. Die Ablenkungen verschwinden, wenn das Handy nicht in der Nähe liegt und die Displays alle aus sind.

#6: Unterbewusstsein
Meine handschriftliche Notizen wandern direkt in mein Unterbewusstsein. Ich kann mir per Hand aufgeschriebene Termine und Aufgaben besser merken, auch meine Ziele verinnerliche ich besser, wenn ich diese häufiger wiederhole.

#7: Reduzierung
Durch den täglichen Prozess, die Aufgaben immer wieder aufzuschreiben, werden diese automatisch reduziert. Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob es sich lohnt, eine bestimmte Aufgabe immer und immer wieder zu übertragen oder diese einfach zu streichen.

Hinterlasse einen Kommentar.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.