Tag 18: 7 Dinge, die mich mein Second Brain gelehrt hat

Der Mensch hat ein Gehirn, aber aus den viele Informationen täglich Verbindungen zu erstellen und diese vertrauensvoll abzulegen, dafür ist es eigentlich nicht geschaffen. Diese Kapazitäten kann man doch lieber in ein externes System („Second Brain“) auslagern, um sich auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu konzentrieren.

Ich habe für mich ein System geschaffen, dem ich zu 100% vertraue. Dank verschiedener Gewohnheiten und Ablagestrukturen bin ich in der Lage, Inhalte zu nutzen und mit meinen eigenen Ideen zu kombinieren. Das gilt für mein Privatleben sowie meinen Job.

Dank meines „Second Brains“ habe ich diese sieben Learnings gemacht:

  1. Ich bin kreativ und brauche nur die richtigen Tools im Hintergrund, um meine Kreativität auch ausleben zu können.
  2. Durch Automatisierungen landen für mich interessante Inhalte automatisch in meinem großen „Netz“.
  3. Ich konsumiere weniger und auch bewusster. Ich notiere fast nur Inhalte, die mein zukünftiges ich irgendwie benutzen könnte.
  4. Ich kann viele neue Ideen generieren, indem ich einzelne Elemente miteinander kombiniere oder direkt verbinde.
  5. Ich nutze Wartelisten, um meinen Fokus zu gewährleisten.
  6. Ich designe meine Notizen besser, damit ich diese einfacher überfliegen kann.
  7. Ich teile meine Projekte in kleine Pakete, die immer wieder auch für andere Projekte interessant sein können.

Ich möchte nicht mehr ohne ein Second Brain arbeiten. Ich mag die Automatisierungen und das 100% Vertrauen in mein Setup, um neuen Output zu generieren.

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