Meine 30 Learnings der Online-Writing-Community von Ship30for30

30 Tage mit dieser coolen Challenge. Ich möchte gerne meine Leanings mit euch teilen. Echt klasse, was das für eine tolle Community ist und welche Entwicklung ich für mich selbst wahrgenommen habe.

  1. Es gibt so viele Gleichgesinnte auf Twitter, mit denen ich einen tollen Austausch über die ganze Welt hatte
  2. Es ist schön, sich auf Twitter mit Menschen und Vorbildern auszutauschen, an die ich sonst gar nicht rankommen würde
  3. Twitter ist nicht nur eine Social-Media-Plattform, sondern auch ideal zum Lernen
  4. Ich mag den direkten Austausch auf Twitter. Toll, wie mich alle Teilnehmer inspiriert haben
  5. Ich habe 30 Tage meine Atomic Essays auf Englisch veröffentlich, das hätte ich mir nicht zugetraut
  6. Ich kann besser Englisch als ich gedacht habe
  7. Ich habe viel neuen Input gewonnen und mehr über mich selbst gelernt, als ich es erwartet hätte
  8. Ich weiß, wie ich mit meinen Content-Bucks einen Ideen-Generator entwickeln kann
  9. Einige meiner Artikel sind echt durch die Decke gegangen, was ich nicht erwartet hätte
  10. Meine Nische zeigt sich ganz langsam
  11. Ich habe eine 30-tägige Schreibgewohnheit entwickelt, was mich sehr stolz macht
  12. Ich habe meine tägliche Bildschirmzeit überschritten, aber wertvolles Feedback gegeben, wie mir häufig bestätigt wurde
  13. Ich habe neue Gewohnheiten ausprobiert, wie beim Zähneputzen ein Bein anzuwinkeln oder ganz ohne Ablenkungen joggen zu gehen.
  14. Ich habe eine Menge über Gewohnheiten gelernt
  15. Ich habe viele neue Follower gefunden, nicht nur aus der Ship30for30-Community
  16. Ich habe einige der Essays in meinem Second Brain gespeichert und für eine spätere Verwendung meines zukünftigen Ichs gesichert.
  17. Meine Readwise-Artikel sind durch die Decke gegangen, auch wenn Nicolas Cole meine Überschrift bemängelt hat… 😉
  18. Ich werde als Readwise-Experte wahrgenommen
  19. Ich habe gelernt, wie ich meine Essays besser aufbereiten kann
  20. Ich habe viel über den Aufbau von Überschriften gelernt
  21. Ich denke gerade darüber nach, mich deutlich stärker zu fokussieren
  22. Ich gehe ab sofort entspannter durch die Welt und lasse mich nicht von meinen SMARTEN Zielen steuern (Ich strebe lieber nach „Atelic Goals“), um mehr im Moment zu leben
  23. Ich habe mir ein Notion-Tabelle mit meinen laufenden Abos und Verträgen eingerichtet
  24. Buchzusammenfassungen funktionieren für mich nicht
  25. Ich lebe mein eigenes Leben und nicht das von anderen
  26. Statistiken sind wichtig, vor allem um seine Nische zu finden. Aber ich darf mich nicht ärgern, wenn manche Essays nicht gut performen
  27. Ich schaffe mir am besten einfache Systeme und Workflows, mit denen ich arbeite
  28. Ich plane zukünftig meine beruflichen Ziele mit dem OKR-Frameset
  29. Journaling ist so wichtig für mich und meine persönliche Entwicklung.
  30. Ich bin dabei, meinen Fokus zu verbessern und habe meine Gmail-App auf dem Handy deaktiviert (zumindest temporär, was sich dann doch als unpraktisch herausgestellt hat)

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