Das 3er-Buch-Pack für dein Unterbewusstsein

Mein 3er-Buch-Pack zum Thema Bewusstsein

Ich möchte drei aktuelle Bücher vorstellen, die zuletzt mein Herz berührt haben. Dabei will ich gar nicht so ausführlich auf jedes Buch einzeln eingehen, aber gerne ein paar meiner Learnings mit dir teilen. Denn erst wenn ich Texte schreibe oder mit Menschen darüber spreche, verfestigen sich die gelesenen Gedanken. Es geht um Bücher von Christian Bischoff, Jay Shetty und Alexander Hartmann, die ich allesamt auf meinem Kindle gelesen habe.

Von Christian Bischoff habe ich bereits viel gelesen und vor allem in seinen Podcasts gehört. Er ist quasi einer meiner „Mentoren“, obwohl wir uns noch nie live gesehen haben. So stand es auch nicht zur Debatte, dass ich mir sein neues Buch „Bewusstheit“ lesen werde.

Relativ unbekannt war mir dagegen Jay Shetty, der „Das Think like a Monk Prinzip“ geschrieben hat. Durch einen Zufall ist es in meinem Fokus geraten. Ich hatte von Jay Shetty gehört und dann wurde er in einem Podcast von Laura Malina Seiler interviewt. Es hat sich so spannend angehört, dass ich mir das Buch gleich auf meinen Kindle als Leseprobe geladen und dann schnell bestellt habe.

Buch Nummer drei, „Mit dem Elefant durch die Wand„, wurde mir auch empfohlen, aber ich weiß leider nicht mehr von wem. Ich finde es aber einfach spannend, was ich mit meinem Unterbewusstsein alles erreichen kann. Das habe ich schon in den letzten beiden Jahren mit meinem Visionboard realisiert und so habe ich auch dieses Buch verschlungen. Ich stelle die Bücher in der Reihenfolge vor, wie ich sie auch gelesen habe.

Mit dem Elefant durch die Wand (Alexander Hartmann)

Alexander Hartmann war mir kein Begriff und mit Zaubern hatte ich bisher rein gar nichts am Hut. Ich glaube, ich habe einen Podcast mit ihm gehört oder ein Youtube-Video gesehen. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Leider habe ich auch keine Notizen in meinem Second Brain gespeichert, die mir darüber Aufschluss geben. Aber dieses Buch hat perfekt zu meinem Thema „Unterbewusstsein“ gepasst. Alexander Hartmann visualisiert es ganz schön in Form eines „unbewussten Elefanten“, der von unserem „bewussten Reiter“ gesteuert wird.

Was habe ich aus „Mit dem Elefant durch die Wand“ gelernt und für mich mitgenommen?

  • Ich nutze meinen Reiter, um zusammen mit meinem Elefanten mein Warum zu finden und andere Menschen „aufzublasen“.
  • Unterbewusst stelle ich meine Gewohnheiten auf Erfolg und galoppiere deshalb unaufhaltsam in die richtige Richtung. Ich will mit dem Elefanten durch die Wand!
  • Ich stelle mir zukünftig immer wieder die Frage: „Worauf konzentriere ich mich?„. Mit den Antworten richte ich mein Leben auf die positiven und schönen Momente. Ich sorge dafür, dass mein Leben einfach „geil“ ist.“
  • „Ich schreibe täglich meine Ziele mehrmals per Hand in meinem Bullet Journal auf und visualisiere meine Träume.“

Bewusstheit (Christian Bischoff)

Bewusstheit ist das neueste Buch von Persönlichkeitscoach Christian Bischoff, das er im vergangenen Jahr geschrieben hat. Er sagt selbst, dass sich sein Verhalten zuletzt verändert hat und er vermutlich in Zukunft auch nicht mehr diese riesigen Events machen wird. Stattdessen möchte er mit seinen Teilnehmern lieber bewusster in Kleingruppen arbeiten. Dieses Buch ist ein Anfang und wunderschön geschrieben.

Was habe ich aus „Bewusstheit“ gelernt und für mich mitgenommen?

  • Ich bin mir meiner Reise noch nicht ganz bewusst. Wo will ich hin und wer will ich sein? Wichtig ist, dass alles erst in meinem Kopf stattfindet und ich in meiner kleinen Welt anfangen muss, dann kann ich groß denken und mir eine schöne Zukunft visualisieren.
  • Ich bin mir meiner Emotionen bewusst und lebe meine Herzensenergie genauso aus, wie ich es schon in der Vergangenheit gemacht habe. Ich bin auf meine Art so ein toller Mensch, der auch persönlich immer mehr reift.
  • „Ich denke, dass ich in Zukunft noch ein Live-Seminar mit Christian Bischoff machen werde, um diese tolle emotionale Ereignis selbst zu erfahren. „

Das Think Like a Monk-Prinzip (Jay Shetty)

Jay Shetty kannte ich vorher gar nicht. Über das Leben als Mönch habe ich auch noch kein Buch gelesen. Und der Social-Media-Star wirkt auf den ersten Blick auch nicht wie der „normale“ Mönch aus dem Kloster nebenan. Aber in seinem Buch über seine spirituelle Reise, das er grob in die Kapitel „Loslassen, Wachsen und Geben“ unterteilt, bringt Shetty viele schöne Momente und persönliche Erfahrungen ein. Ich möchte gerne meine größten Learnings mit dir teilen.

Was habe ich aus „Das Think Like a Monk-Prinzip“ gelernt und für mich mitgenommen?

  • Die eigene Identität ist ein von Staub verdeckter Spiegel. Erst durch inneres Reflektieren und durch Meditation ist es möglich, mehr im Inneren als im Äußeren zu leben. Wichtig ist es, sich über die eigene Werte bewusst zu werden und diese im Umgang mit dem eigenen Umfeld zu leben.
  • Den eigenen Dharma seiner Talente, Passionen und Bedürfnisse des Universums finden und seine Stärken leben, dabei im Moment sein und andere nicht kritisieren. Es gibt für jedes Verhalten einen Grund!
  • Dankbarkeit tagtäglich bewusst machen und den eigenen Muskel trainieren, um im Leben geben zu können. Denn das ist es, was Mönche tun: GEBEN.“
  • Unsere Gedanken sind wie Wolken, die vorbeiziehen. Das Selbst ist, wie die Sonne, immer da. Wir sind nicht unsere Gedanken.
  • Welche Möglichkeit liegt in diesem Moment? Diese Frage ist so mächtig und wenn sie nicht beantwortet werden kann, dann sich fragen: Was würde ein Mönch tun? Diese verlassen einen Ort immer glücklicher, als sie ihn vorgefunden haben. „

Was haben mir alle drei Bücher beigebracht?

Das wichtigste im Moment ist, den Blick auf mein Inneres zu richten und die Dinge zu ändern, auf die ich Einfluss nehmen kann. Über Meditation und einen bewussten Lebensstil kann ich mein Unterbewusstsein nutzen, um alle meine Ziele zu erreichen. Besonders wichtig ist es, sich seiner Träume bewusst zu sein und zu visualisieren.

Was kann ich dir abschließend mitgeben?

Ich habe einige Zeit mit den Büchern verbracht. Was mir immer besonders schwer fällt, ist es ein gelesenes Buch zusammenzufassen. Viel lieber würde ich gleich mit dem nächsten Buch beginnen. Der Reiz des Neuen ist halt immer sehr stark. Aber ich kann nur sagen, dass es sich mit guten Büchern echt lohnt, eine kleine Zusammenfassung zu machen und seine Notizen zu digitalisieren. Sei es in einem Zettelkasten oder einfach nur mit seinen verlinkten Notizen in einem Tool wie RoamResearch. Es fällt mir danach auf jeden Fall leichter, über das Gelernte zu schreiben und damit die Inhalte noch weiter zu verinnerlichen. Denn erst wenn ich über ein Buch „spreche“, setzt noch einmal ein ganz anderer Prozess bei mir ein. Gerne möchte ich dich teilhaben lassen und gebe dir drei abschließend wertvolle Tipps.

Womit kannst du gleich jetzt starten? 3 Tipps auf die ✋

  1. Gehe in die Stille, meditiere und fokussiere dich auf deine innere Welt. So findest du zu deiner Stärke und Herzensenergie. Stelle dein Umfeld auf die Probe und umgebe dich mit Menschen, die deine Energie steigern. Beantworte dir die Frage, wer du wirklich sein möchtest!
  2. Nutze dein Unterbewusstsein geschickt für dich aus und programmiere dich auf Erfolg. Sei es vor dem Schlafengehen oder mit Affirmationen, visualisiere dir deine Ziele und und werde jeden Tag ein Stückchen besser.
  3. Schätze den Moment und frage dich in schwierigen Situationen immer wieder: Welche Möglichkeit schenkt mir das Schicksal in diesem Moment? Und wenn du keine Antwort darauf hast, frage dich, was ein Mönch in dieser Situation tun würde?

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