Tag 2: Das No. 1 – Tool gegen das Impostor-Syndrom

Es ist sicherlich nicht die einzige Möglichkeit, aber eine sehr gute Maßnahme, die dir hilft, deine täglichen Erfolge visuell darzustellen. Fang einfach an, täglich deine persönlichen Wind aufzuschreiben.

Das Impostor-Syndrom ist ein Phänomen, bei dem erhebliche Selbstzweifel bezüglich der eigenen Fähigkeiten, Leistungen und Erfolge festgestellt werden. Die Betroffenen gehen davon aus, dass sie ihren Erfolg nicht verdient haben und dass alles nur Zufall ist.

Eher introvertierte Menschen haben es schwieriger, sich und ihre Erfolge nach Außen zu „verkaufen“. Ich zähle mich selbst zu dieser Kategorie, was sicherlich einerseits mit meinen Genen zu tun hat. Aber ich bin stolz, weil es unendlich viele Vorteile hat, introvertiert zu sein, wenn man die eigenen Stärken kennt. Diese habe ich für mich mit Selbstreflexion herausgearbeitet.

Eigentlich kannte ich das Impostor-Syndrom vom Namen her nicht, bis ich darüber in vergangenen Essays gelesen habe. Aber die tatsächliche Bedeutung ist mir bereits häufiger begegnet, auch wenn ich nicht sagen würde, dass ich daran leide.

Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass man mit einer ganz bestimmten Tätigkeit, seine Erfolge schnell sichtbar machen kann. Es geht dabei um das Journaling, egal auf welchem Medium und in welcher Form. Es ist nur wichtig, seine Notizen zu machen und diese rückblickend zu verdeutlichen.

Ein zentrales Journal ist das perfekte Tool, um alle Erfolge und Learnings zu notieren, die eigenen Gefühle zu beschreiben und als Mensch zu wachsen. Ganz ohne sich ständig als sogenannter Impostor zu fühlen.

Hinterlasse einen Kommentar.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.