Review: „The Front Row Factor“ von Jon Vroman

In diesem Jahr habe ich einige Bücher gelesen, die mein Herz sehr berührt haben. Eines möchte ich an dieser Stelle einfach mal vorstellen. Es handelt sich dabei um „The Front Row Factor“ von Jon Vroman.

Jon Vroman ist ein guter Freund von Hal Elrod, dessen Buch „Miracle Morning“ ein absoluter Eye-Opener für mich war. Das werde ich sicherlich an dieser Stelle in der nahen Zukunft auch noch einmal vorstellen, dafür würde ich es gerne aber ein zweites Mal lesen. Denn die dort genannten Grundsätze, wie das SAVERS-Konzept, sind einfach Weltklasse.

Vroman vermittelt „Front Row-Momente“

Vroman hat sich mit dem „Front Row Factor“ zum Ziel gesetzt, schwerkranken Menschen noch einmal Live-Erlebnisse zu schenken und großartige Wünsche zu erfüllen. Dadurch sollen absolute „Front Row“-Erlebnisse vermittelt werden.

Meine "Front Row" Pose auf Sylt
Mein „Front Row“ Erlebnis am Strand auf Sylt

Das Ziel des Buches ist es, dem Leser wieder den Moment bewusst zu machen und vor allem auch die kleinen Dinge des Alltags zu genießen. Eine eindeutiges Zeichen dafür ist die „Front Row“-Geste mit zwei ausgestreckten Armen und Zeigefingern in Richtung Himmel.

Insgesamt geht es in dem Buch um drei Bereiche, an denen du arbeiten solltest, um die richtigen Ergebnisse zu erzielen.

  1. Gewohnheiten
  2. Mindset
  3. Ziele

Gewohneiten optimieren

Mit kleinen Änderungen an den Gewohnheiten kann man schon viel erreichen. Das wird mir auch immer wieder bewusst. So schreibe ich z.B. jeden Tag mindestens fünf Minuten an diesem Blog. Das macht pro Woche mehr als eine halbe Stunde und ist eigentlich immer gut zu schaffen. Auch wenn ich sicherlich nicht immer Lust habe. Aber es ist halt eine Mini-Gewohnheit, die für einen ordentlichen Output sorgt. Wenn man viele dieser Gewohnheiten bündelt, wie beispielsweise in einer Morgen- oder Abendroutine, dann hat man gleich ein ganzes Set zusammen, um erfolgreich zu werden oder einfach nur ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Wichtig dabei ist, sich einen Zeitpunkt am Tag zu nehmen, um die erlebten Dinge zu reflektieren. Das geht besonders gut in einer Abendroutine, am besten in Form eines kleinen Tagebuchs.

Das richtige Mindset

Zweiter Erfolgsfaktor von Jon Vroman ist das richtige Mindset. Dabei soll man selbst den eigenen Fokus bestimmen und diesen vor allem auf die positiven Erlebnisse des Lebens lenken. Wichtig ist, Dankbarkeit wahrzunehmen und in der Gegenwart zu leben. Es macht keinen Sinn, immer über verpasste Möglichkeiten zu grübeln oder den Blick nur in Richtung Zukunft zu legen. Viel interessanter ist das Hier und Jetzt. Dinge, die man nicht ändern kann, gilt es zu akzeptieren und damit positiv umzugehen. Das sind alles Faktoren des richtigen Mindsets, wie es Vroman beschreibt.

Ziele

Kommen wir nun noch zu den Zielen, die ein Mensch haben soll. Wichtig sei es, Momente und Erinnerungen zu sammeln und dabei wieder die Gegenwart intensiv zu spüren. Erstrebenswert ist ein Leben in der „ersten Reihe“.

Ein Zitat aus dem Buch hat mich noch besonders angesprochen und spiegelt eigentlich die ganze Mentalität wider:

If I wanted to do something big with my life, I need to do it now.“

Der Fokus sollte also immer auf der Gegenwart liegen, bei allen Dingen, die man tagtäglich macht. Dieses Bewusstsein ist jedoch nicht leicht hinzubekommen, dafür muss man sich die richtigen Gewohnheiten aneignen. Dabei führt kein Weg an der täglichen Dankbarkeit für die ganz Kleinen Dinge vorbei. Mit ein Grund, warum wir auch ein Dankbarkeitsbuch führen.

Dieses Buch von Jon Vroman erhält von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung. Meine bereits genannten Learnings sowie eine kurze Zusammenfassung in Form einer Mindmap findest du hier:

Selbst erstellte Mindmap zum Buch "The Front Row Factor"
Selbst erstellte Mindmap zum Buch „The Front Row Factor“.

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