Meine tägliche Morgenroutine für einen tollen Start in den Tag

Meine Morgenroutine

Es ist ganz wichtig, positiv mit einer gewissen Morgenroutine in den Tag zu starten. Das habe ich nicht erst seit dem Buch „Miracle Morning“ von Hal Elrod erfahren. Auch für meinen „Geist“ ist es total wichtig, mit Freude und Enthusiasmus jeden Tag zu begrüßen.

Meine Abendroutine hat schon einen wichtigen Stellenwert, viel interessanter ist aber der Tagesstart. Wer kenn es nicht, der Wecker klingelt und als Erstes wird die Snooze-Taste gedrückt, erst ein, dann zwei und vielleicht noch ein drittes Mal. Was wäre denn, wenn du beim ersten Klingeln aufstehst, den Tag mit einem Lächeln begrüßt und gleich in deine Routine startest? Zu schön, um wahr zu sein? Ich denke, dass auch du es schaffen kannst, eine Morgenroutine zu entwickeln, die dich beflügelt und mit einem positiven Körpergefühl starten lässt.

Kalt duschen am Morgen gibt mir einen Energie-Boost

Seit einem Seminar bei Slatco Sterzenbach in Berlin (Power up your life) habe ich mit einer kleinen Routine begonnen, die eine ziemliche Herausforderung für den inneren Schweinehund ist… Und zwar gehe ich seitdem regelmäßig als erstes morgens kalt duschen. Ich kann nur sagen, das gibt einen „maximalen Push“ an Energie, um sofort positiv und wach in den Tag zu starten.

Meine weiteren Morgenroutinen halten sich sehr eng an denen von Hal Elrod, die er in seinem Buch „The Miracle Morning“ vorstellt. Hierbei geht es um das „SAVERS“-Prinzip.

  1. Silence
  2. Affirmations
  3. Visualization
  4. Exercise
  5. Reading
  6. Scribing

Als Erstes gönne ich mir ein großes Glas mit lauwarmen Wasser, ehe ich die eigentlichen Routinen starte. Meist beginne ich mit ein paar Minuten Yoga in Verbindung mit Rückenübungen, die leider bei der ganzen Bildschirmarbeit am Tag notwendig sind, um ohne „Wehwechen“ über die Bühne zu kommen. Es folgen ca. 8-10 Minuten Meditation, inkl. einzelnen Techniken zur Visualisierung.

In der Folge schaue ich durch meine Affirmationen und notiere noch drei Dinge, für die ich an diesem Tag dankbar bin. Das mache ich übrigens mit der App zum 5-Minute-Journal. Gleichzeitig verbessere ich meine Englisch-Skills, die dann in der Folge ebenfalls mit der App „Duolingo“ auf die Probe gestellt werden. Insgesamt brauche ich für zwei Lektionen knapp sechs Minuten. Wenn es die Zeit zulässt, lese ich noch 10-15 Minuten in einem Buch, um dann ganz entspannt ins Frühstück zu starten. Wenn ich von anderen höre, wann machst du das? Dann sage ich einfach, man muss 30-45 Minuten vor dem eigentlichen Wecker aufstehen…

Die Morgenroutine lebt und entwickelt sich weiter

So viel zu meiner Morgenroutine, die sich garantiert in den nächsten Monaten schon wieder leicht abwandeln wird. Aber die Grundprinzipien sind klar, Meditation und etwas Bewegung durch Yoga oder Dehnübungen wird bleiben. Wenn ich mal nicht so viel Zeit habe, verkürze ich das Programm dementsprechend. Aber in 99% der Fällen mache ich zumindest einen ganz kurzen „Mircale Morning“, der gerne auch mal nur fünf Minuten dauert, wenn die Zeit drängt.

Hinterlasse einen Kommentar.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.