Meine Abendroutine

Einige Themen, die meine Abendroutine betreffen, wurden hier im Blog schon angesprochen bzw. vorgestellt. Um sich dauerhaft weiter zu entwickeln, benötigt man Routinen, die man einhält und so mit kleinen Aktionen langfristig eine große Wirkung erzielt. So versuche ich z.B. mindestens fünf Minuten am Tag in die Arbeit von Kadaschi zu stecken.

Angefangen bei dem Finden von interessanten Themen bis hin zum Schreiben der Artikel, alles mache ich vorwiegend in dieser kurzen Zeitspanne. Ich habe dazu auch ein interessantes Buch gelesen, in dem es um kleine Gewohnheiten geht, die man regelmäßig umsetzt und damit eine große Wirkung herbeiführt. Das Buch heißt „The Compound Effect“ von Darren Hardy.

Meine persönliche Mindmap des Buchs „The Compound Effect“ von Darren Hardy

Aber irgendwie schweife ich etwas vom Thema ab. In diesem Artikel soll es ja eigentlich um meine Abendroutine gehen. Diese ist mit Sicherheit nicht in Stein gemeißelt und wird auch so nicht jeden Abend umgesetzt. Dennoch möchte ich einen kleinen Einblick geben.

5-Jahres-Buch zum Start in meine Abendroutine

Seit nun über 1 1/2 Jahren führe ich ein kleines Journal, das 5-Jahres-Buch von Leuchtturm, was ich bereits vorgestellt habe. Darin notiere ich handschriftlich kleinere Ereignisse des Tages, die diesen unvergessen machen und so meine Erinnerung wieder lebendig werden lassen. Mehr Infos gibt es unter dem oben genannten Link.

Zudem pflege ich täglich mein Bullet Journal, das dauert nur wenige Minuten. Alle Notizen, die ich über den Tag verteilt mache, landen in diesem Buch. Somit habe ich genau einen Ort für meine Gedanken, Planungen und Brainstormings. Den Tag schließe ich in meinem Bullet Journal ab, in dem ich kurz auf mein Tages- und Wochen-Layout schaue. Eventuell übertrage ich wichtige Informationen für den nächsten Tag. Dazu aktualisiere ich meinen monatlichen Habbit-Tracker.

Planung des nächsten Tages in Todoist

In meinem Aufgabentool „Todoist“ plane ich ebenfalls den kommenden Tag und lege meine drei wichtigsten Aufgaben („Most important tasks“) fest, die ich als erstes angehe. Ist auch dieses Vorhaben abgeschlossen, mache ich noch einmal ein kurzes Review zu ganz speziellen Fragen in einer Evernote-Notiz. Derzeit verbessere ich damit vor allem meine Englisch-Skills. Allerdings schaffe ich es nicht jeden Abend, trotzdem versuche ich gerade bei meiner Aufgabenverwaltung täglich an meinem Englisch zu arbeiten.

Das hört sich alles ziemlich viel an, meine Abendroutine nimmt aber eigentlich nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch. Für mich bringt es ein gutes Gefühl, den Tag abzuschließen und den nächsten vorzubereiten.

Hinterlasse einen Kommentar.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.