4-Brücken-Tour an der Ruhr

Warum immer viel durch die Gegend fahren und auf der Suche nach einer tollen Location sein, wenn man doch schon ganz viele positive Momente vor der eigenen Haustür sammeln kann? Mit dazu gehört in der Stadt am Fluß natürlich eine Wanderung durch die Saarner Ruhrauen. In diesem Fall haben wir einen Spaziergang über vier Brücken gemacht, von dem wir gerne etwas berichten möchten.

Was gibt es einfacheres, als nach der Arbeit seine Schuhe anzuziehen und sich raus in die Natur zu begeben? Das haben wir uns auch gedacht, um die bekannten 10.000 Schritte zu sammeln, was in einem normalen Büroalltag nicht wirklich einfach ist. 😉

Durch Mülheim-Saarn zur Ruhr

Auf ging es also mitten durch Saarn direkt zum Ruhrufer: Die erste Brücke musste auf einem Nebenarm der Ruhr überquert werden. Das ist ein beliebter Hotspot für die Fütterung von Enten und das Beobachten von Bisamratten, die sich in diesem Jahr augenscheinlich stark vermehrt haben. Hier bleiben zumindest die vielen Kinder gerne stehen. Aber auch der ein oder andere Jogger hält gerne eine Verschnaufpause ein, um die Natur voll und ganz zu genießen.

Stauwehr und Ruhrinselweg in Mülheim-Saarn
Stauwehr und Ruhrinselweg sind hier zu sehen

Auf dem Stauwehr merkt man, wenn man erst mal stehen bleibt, wie stark die gesamte Anlage durch die Wassermassen eigentlich in Bewegung ist. Das war schon ein komisches Gefühl, das man aber nur wahrnimmt, wenn man einen Moment innehält, um z.B. seine Gedanken zu ordnen oder ein Foto zu machen. Bei schönen Lichtverhältnissen lassen sich dabei echt klasse Eindrücke festhalten.

Leinpfad in Mülheim-Saarn
Beliebt zum Klettern am Leinpfad

Brücke Nummer drei folgt kurz vor der Tomate, auch besser bekannt als der Ruhrinselweg. Entlang des Leinpfades, der häufig von vielen Kletterern heimgesucht wird, ging es also bis zur Mendener Brücke. Wie in den Medien gerade berichtet wird, gilt auf diesem Teilabschnitt bekanntlich ein Fahrradfahrverbot, das aber nicht wirklich beachtet wird. Aber alles halb so schlimm, wenn man sich daran einfach nicht stört.

Unsere letzte Brücke für diesen Nachmittag war dann die Mendener Brücke (s. Titelbild), wo man wie eigentlich immer gegen Feierabend oder am Wochenende das Treiben der Hobbysportler auf der Ruhr verfolgen kann. Idyllisch ist es dort aber aufgrund des Autoverkehrs nicht wirklich. Zudem hat uns der Hunger schnell wieder nach Hause laufen lassen, da noch ein leckeres Abendessen auf unserem Programm stand…

Letzter Stop: Mendener Brücke

Diese Runde ist eigentlich nicht unsere „Standard-Runde“, ja die haben wir auch, weil sie etwas länger ist. Aber die Momente am Fluss sind einfach immer zu genießen, vor allem bei den schönen Lichtverhältnissen, die dort herrschen. Gerne lassen wir noch ein paar Impressionen für sich sprechen und zeigen ein paar Bilder von der tollen Landschaft um Mülheim-Saarn.

Blick auf die Ruhr in Mülheim-Saarn
Blick vom Stauwehr in Richtung Mendener Brücke – hier wackelt es gewaltig… 😉
Blick auf die Ruhr in Richtung Innenstadt
Stauwehr: Blick in Richtung Mülheimer Innenstadt

 

 

Tomate und Wasserbahnhof im Hintergrund
Rechts ist das Restaurant „Die Tomate“ zu sehen

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